Um sich auf die Saison 2026 vorzubereiten, fuhren die jungen RSVler mit 3 Betreuer in der Karwoche an den Lago Maggiore. Perfektes Timing, denn während auf der Alpennordseite nochmals der Winter vorbei schaute, konnten die jungen Radler/innen auf der Alpensüdseite die Sonne beim Radeln genießen. So war die Alpe Neggia in der Schweiz das erste Ziel des 4-tägigen Trainingslagers. Alle schafften den fast 1400m hohen Pass vom See aus zu erklimmen und genossen die lange Abfahrt zum tiefblauen See. Am zweiten Tag fuhren die 2 Leistungsgruppen am Lago di Varese entlang und gelangten dann am Ende über den Passo San Antonio wieder zum Lago Maggiore. Um auch etwas Abwechselung rein zu bringen, suchten sich die Trainer am dritten Tag die Westseite des Sees zum Training aus. Hierzu begann der Tag nicht im Sattel, sondern auf dem Schiff mit der Überfahrt von Laveno nach Intra. Dort gab es nach der Tour ein gutes italienisches Eis, bevor mit dem Schiff wieder die Ostseite des Sees mit der Unterkunft aufgesucht wurde. Zu guter Letzt – schon mit müden Beinen aus den 3 großen Touren- versuchten sich die Nachwuchsfahrer/innen an der alten Passstraße des San Bernhardino. Fast verkehrsfrei konnten sogar 4 die Passhöhe auf 1600m erklimmen und genossen die lange Abfahrt nach Mesocco wo es sich der Rest der Gruppe gemütlich gemacht hat. Von dort ging es mit den beiden E-Autos und Anhänger wieder zurück ins verschneite Allgäu.













