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Gepostet by on 16. Jul 2017 | Keine Kommentare

Matthias bei der Salzkammergut Trophy

Ein anstrengender Tag für Matthias: 9 Stunden Autofahrt und knapp 6 Stunden Mountainbike Rennen. Um 3 Uhr ging es los nach Bad Goisern zur Salzkammergut Trophy. Dort erwartete die zahlreichen Teilnehmer wie im Vorjahr leider regnerisches Wetter. Matthias entschied sich klugerweise für die B-Strecke mit „nur“ 119 Kilometern und knapp 4000 Höhenmetern.

Dank kontrolliertem Tempo von Anfang an konnte er laufend übermotivierte Fahrer einsammeln. Auch die erste lange Abfahrt passte sehr gut rein. Mit viel Selbstvertrauen und „zügiger“ Fahrweise schloss Matthias in den nassen Trails mit glitschigen Steinen und Wurzeln zu zwei Mitstreitern auf. So ging es in einer Dreiergruppe die flachen 20km am See entlang zum gefürchteten Salzberg. Dieser Anstieg ist von Anfang an sehr steil und garniert mit einer „Wand“ am Schluss, die gerade noch so durchgedrückt werden kann, wenn die Beine wollen. Und noch wollten die Beine. Die änderte sich jedoch gegen Ende langsam. Der letzte Berg ging noch ganz passabel, aber die 20 welligen Kilometer Richtung Ziel waren nur noch ein einziger Kampf.

Dank der im Allgemeinen guten Renneinteilung sprang der 14. Gesamtrang beim internationalen und sehr gut besetzten Feld heraus. Mit 5:40h verlor Matthias etwa 35 Minuten auf den tschechischen Sieger und war damit noch bester Deutscher.

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Gepostet by on 11. Jul 2017 | Keine Kommentare

Olli wird Dritter in Nattheim

Olli wird Dritter in Nattheim

Nach einem dritten Platz in 2015 sowie einem dritten Platz im Vorjahr war das Ziel für dieses Jahr klar: ein Sieg sollte her. Dementsprechend motiviert war Olli am Samstag in Nattheim am Start. Viele starke Fahrer waren dabei, so dass von Beginn an alle der unzähligen gefahrenen Attacken erfolglos blieben. Eine Selektion war dennoch vorhanden, wodurch nach der Hälfte des Rennens nur noch sechs Mann vorne waren. Eine Sprintentscheidung war nicht zu vermeiden. Nach Hälfte der letzten Runde war Olli aussichtsreich an vierter Stelle gelegen, doch der Fahrer vor ihm ließ nach der vorletzten Kurve eine Lücke zu den beiden Ersten entstehen. Olli konnte zwar noch einige Meter gut machen, es sollte aber nicht mehr reichen. Obwohl Olli die höchste Geschwindigkeit an der Ziellinie erreichte, wurde er trotzdem wieder „nur“ Dritter. That’s racing.

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Gepostet by on 09. Jul 2017 | Keine Kommentare

Torge wird Dritter beim Tannheimer Radmarathon

Torge wird Dritter beim Tannheimer Radmarathon

Torge ging beim Tannheimer Tal Radmarathon für den RSV Allgäu Outlet Sonthofen bei der Mitteldistanz über 130 km an den Start. Um 7 Uhr gingen ca. 2000 Radsportler in Tannheim an den Start, wovon ca. 600 die mittlere Distanz wählten. Es mussten 130 km und knapp 1000 Höhenmeter überwunden werden. Da das Starterfeld sehr groß war, gestaltete sich der Anschluss an die Spitzengruppe schwierig. Zum Glück kam zu Beginn ein kleinerer Anstieg, an dem Torge die Spitzgruppe erreichte. Danach fuhr das Feld lange Zeit geschlossen zusammen. Zwei Radfahrer aus Leutkirch setzten sich schon davor ab und fuhren das Rennen bis zum Schluss alleine, sodass nur noch Platz drei zu erreichen war. In dem Hauptfeld wurde gegen Ende das Tempo verschärft, dennoch konnte sich niemand absetzen. Am Gaichtpass, etwa 20 km vor dem Ziel, attackierte Torge und fuhr dem Hauptfeld davon. Die letzten 10 Kilometer hieß es Zähne zusammenbeißen und alleine Gas geben. Zum Glück fühlten sich die Beine noch gut an, sodass Torge nach 3 Stunden und 22 Minuten als Dritter das Ziel erreichte.

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Gepostet by on 02. Jul 2017 | Keine Kommentare

Durchwachsene Tour Transalp

Durchwachsene Tour Transalp

Die Heimetappe von Sonthofen nach Imst über die Hausstrecken Sulzberg, Oberelleg und das Oberjoch zum Hantenjoch entsprach schon mal überhaupt nicht unseren Vorstellungen: Dauerregen und eine deutliche Abkühlung. Bis nach Jungholz lief jedoch noch alles nach Plan und wir konnten uns gut in der Spitzengruppe halten. Doch während es zum Oberjoch hochging zerlegte sich unverschuldet Matthias´ sein Schaltwerk und gleich mit unsere Ziele im Blick auf die Gesamtwertung. Nach 20 Minuten wurde die Fahrt mit einem Leihrad vom Materialwagen fortgesetzt. Timo betrieb Schadensbegrenzung, indem er wie verrückt durch das Tannheimertal und Lechtal fuhr. Aus irgendwelchen Gründen zog es Matthias jedoch schon dort trotz Windschatten den Stecker und so ging es im Schneckentempo das Hantenjoch hoch.
Dank Christian seinem Einsatz konnte in Imst wenigstens das Rad mit seinen Bauteilen wieder zügig flott gemacht werden.
Der nächste Tag war nach diesem Fiasko schon deutlich erfolgreicher. Mit dem gesamten 84. Platz kamen wir wenigstens gerade noch so in den ersten Startblock (bis 85). Durch das Ötztal ging es bei Kaiserwetter hinauf zum Timmelsjoch. Diesmal war es Matthias, der die Pace am Berg vorgeben konnte und wie ausgewechselt auch Richtung Naturns alles im Wind fuhr. Lohn der Mühe war der 9. Platz bei den Herren.
Mit neuem Selbstvertrauen stand mit der Vinschgauer Höhenstraße und dem Stilfserjoch das Dach der Tour an. Leider erwischte uns wieder heftiger Regen kurz nach dem Start. Mit kontrolliertem Tempo führten wir die ersten 1000 Höhenmeter eine größere Gruppe hinauf, welche wir jedoch während der anspruchsvollen regennassen Abfahrt distanzierten. Diesen kleinen Vorsprung verwalteten wir die 1800 Höhenmeter zum Stilferjoch mehr oder weniger gut. Die rasante Abfahrt nach Bormio brachte uns auf einen guten 11. Platz.
In Bormio verließ uns das Glück wieder. Es regnete ständig und erst um 18:30 bekamen wir unsere Gepäcktaschen. Die Königsetappe über den Umbrail, Ofenpass, Bernina und Forcola die Livigno stand unter keinem guten Stern. Kalt und nass bereits am Start zogen wir bei Gewitter zum Umbrail hinauf, wo es fast schneite. Die Abfahrt nach Santa Maria war sehr kalt und unten war das Rennen auch schon durch die Rennleitung beendet. Nach langem frösteln und Bustransfer nach Livigno wurde uns Abends auf der Pastaparty die Absage der fünften Etappe verkündet. Somit kein Mortirolopass für uns, stattdessen eine erneute Busfahrt nach Aprica.
Umso motivierter fuhr der ganze Tross am Tag darauf über den Croce Domini mit 1600 Höhenmetern am Stück. Das Wetter spielte wieder verrückt. Um die Passhöhe herum hagelte es und regnete in Strömen bei 6°C. Doch es wurde durchgebissen. Timo überwand eine kleine Schwächephase am Pass und so fuhren wir wieder mit vollem Druck bei Sonnenschein über welliges Profil zum Ziel an den Ledrosee hinauf. Völlig über unseren Erwartungen freuten wir uns riesig über den 5. Platz bei den Herren und 8. Platz gesamt an diesem Tag.
Voller Tatendrang gingen wir daraufhin bei perfektem Wetter die anspruchsvolle letzte Etappe nach Arco an. Matthias hatte bei den vielen kleineren Anstiegen ganz schön zu kämpfen, denn Timo schlug ein hohes Tempo an. Doch es lief sehr gut, bis sich Timo leider einen Platten einhandelte. Dieser war schnell behoben und beide machten richtig Tempo über die letzten Wellen, bevor es in die Schlussabfahrt ging. Einerseits wieder ein guter 8. Platz, andererseits ärgerte uns der Defekt sehr, da ansonsten sogar der dritte Platz möglich gewesen wäre.
Alles in Allem verfolgte uns während dieser Transalp leider etwas das Pech. Es wäre wohl mehr als der 9. Gesamtrang der Herren (16. Overall) drin gewesen, jedoch sind wir froh unter diesen Umständen noch in die Top-10 gefahren zu sein, wohlgemerkt ohne Sturz.

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Gepostet by on 22. Jun 2017 | Keine Kommentare

Radsportreiches Wochenende beim RSV

Radsportreiches Wochenende beim RSV

Am vergangenen Wochenende stand ein umfangreiches Rennprogramm auf der Liste der RSVler. Andreas und Andre fuhren den Sellaronda Hero in Wolkenstein, Herbert, Timo und Matthias rockten das Bike beim MTB Marathon in Pfronten und Richie und Torge entschieden sich für den 24. Duracher Straßenpreis. Am Sonntag reichten die Kräfte es nur noch bei Timo, Herbert und Richie für das Hohenheimer Schloss Radrennen in Stuttgart. Bei diesem ereignisreichen Wochenende kamen auch einige Erfolge  heraus: In Pfronten wurde die Teamwertung auf dem MTB gewonnen. Herbert, bestplatziertester RSVler wurde in der Einzelwertung bei Ü30 Dritter. Richie konnte sich beim schweren Bergrennen in Durach mit Rang 8 eine weitere Platzierung sichern. Am Sonntag verpassten die 3 jedoch die Top Ten knapp. Richie erkämpfte sich trotz technischer Probleme während dem Rennen Rang 13, dicht gefolgt von Herbert auf Platz 15 und Timo auf dem 17. Rang. 

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Gepostet by on 22. Jun 2017 | Keine Kommentare

Sellaronda Hero 2017

Sellaronda Hero 2017

André und Andreas machten sich am Samstag die Mühe, den Sellaronda Hero – ein MTB-Marathon mit ausgeschriebenen 4500 hm auf 86 km – zu fahren. Der Start in Wolkenstein erfolgte für die verschiedenen Gruppen zeitversetzt, damit sich das Feld von über 5000 Teilnehmern etwas entzerrt. Für Andreas ging es gut eine halbe Stunde vor André auf die Strecke, welche gleich zu Beginn mit einem 700 HM langen Anstieg auf das Grödnerjoch startete. Dort musste man das Tempo noch größtenteils an die Gruppe anpassen, da dort alles dicht auf dicht fuhr. Gleiches galt auch für die erste Abfahrt nach Corvara hinunter, auf der sich vor Engstellen Grüppchen bildeten und auf die Weiterfahrt warteten.

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