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Gepostet by on 22. Jun 2017 | Keine Kommentare

Radsportreiches Wochenende beim RSV

Radsportreiches Wochenende beim RSV

Am vergangenen Wochenende stand ein umfangreiches Rennprogramm auf der Liste der RSVler. Andreas und Andre fuhren den Sellaronda Hero in Wolkenstein, Herbert, Timo und Matthias rockten das Bike beim MTB Marathon in Pfronten und Richie und Torge entschieden sich für den 24. Duracher Straßenpreis. Am Sonntag reichten die Kräfte es nur noch bei Timo, Herbert und Richie für das Hohenheimer Schloss Radrennen in Stuttgart. Bei diesem ereignisreichen Wochenende kamen auch einige Erfolge  heraus: In Pfronten wurde die Teamwertung auf dem MTB gewonnen. Herbert, bestplatziertester RSVler wurde in der Einzelwertung bei Ü30 Dritter. Richie konnte sich beim schweren Bergrennen in Durach mit Rang 8 eine weitere Platzierung sichern. Am Sonntag verpassten die 3 jedoch die Top Ten knapp. Richie erkämpfte sich trotz technischer Probleme während dem Rennen Rang 13, dicht gefolgt von Herbert auf Platz 15 und Timo auf dem 17. Rang. 

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Gepostet by on 13. Jun 2017 | Keine Kommentare

Trauer um Sabine Birkmann

Der Radsportverein Sonthofen trauert um sein Mitglied Sabine Birkmann.

Bei einer MTB Ausfahrt am Fellhorn ereignete sich das tragische Unglück, bei dem Sabine mit dem Rad stürzte und später ihren Verletzungen erlag.

Sabine war in den vergangenen acht Jahren immer wieder bei Rennen für den RSV Sonthofen am Start und unterstützte bei Rennen – egal ob Startnummernausgabe oder Bewirtung – das RSV Team.

Wir wünschen ihrem Mann Thomas Gipperich nun viel Stärke, die nächste Zeit durchzustehen.;

In Trauer um Sabine

Der RSV Sonthofen

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Gepostet by on 12. Jun 2017 | Keine Kommentare

Torge beim 11. Team Baier/Corratec Radsportfestival

Torge beim 11. Team Baier/Corratec Radsportfestival

Bei heißen Temperaturen gingen am Sonntag bei dem Rennen in Buch am Erlbach (Landshut) etwa 80 Fahrer an den Start. Die C-Fahrer, mit Torge Ulbrich vom RSV-Sonthofen, starteten mit 4 Minuten Vorsprung vor den KT-/A-/B-Fahrern in die erste der 14 Runden a 9 km. Auf einer Strecke von 110km mussten rund 1500hm bewältigt werden, was zur Folge hatte, dass einige Fahrer  aufgrund des hohen Streckenanspruchs nie das Ziel erreichten. Die Amateure der C-Klasse starteten 4 Minuten vor der Klasse KT- A/B. Bis zur 6. Runde blieb das C-Fahrer-Feld geschlossen, bis das KT-/A-/B-Hauptfeld aufschloss und aufgrund einer Tempo Verschärfung die Gruppe auseinander riss. Im weiteren Verlauf des Rennens entstanden auf der selektiven Runde viele kleine Gruppen, welche das Rennen in ihrem Tempo fortsetzten. Die lange Distanz und die 2 längeren Anstiege erforderten viel Biss und Willenskraft, weshalb am Ende lediglich etwa 40 Fahrer das Rennen beendeten. Torge kam als 27. ins Ziel und war damit einer der 5 besten C-Fahrer.

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Gepostet by on 04. Jun 2017 | Keine Kommentare

Timo dominiert auch beim 4. Vereinsrennen in Petersthal

Auch beim 4. Vereinsrennen in Petersthal blieben wir unerwartet in einer guten Wetterbilanz. Es waren beste Bedingungen für den anspruchsvollen Rundkurs über Mitbühl und Uttenbühl. Ein schöner Frühlingsabend – nicht zu heiss aber perfekt für „kurz-kurz“. Lediglich die Fahrer und Fahrerinnen vertrauten dem Wetter zu wenig, sodass mit 7 Fahrer und einer Fahrerin eine unerwartet schwache Beteiligung vorlag – trotz das es bei vielen um einiges ging. Und das merkte man sofort im Rennen, denn es fehlte so der Drang noch zur nächsten Gruppe aufzuschließen. So standen Herbert, Oli, Torge, Christoph und der Titelverteidiger Timo am Start. Ebenso selbstbewusst  – gestärkt durch die Tour de Kärnten –  präsentierte sich Dani als einizige Dame. Andreas fuhr auch mit, jedoch vergriff er sich beim losfahren am Rad. Nach einer klassischen Besichtigungsrunde wurde in der 2. Runde das Tempo drastisch erhöht. Schon in der 3. Runde löste sich dann die entscheidende Spitzengruppe mit Timo, Richie und Torge. Herbert blieb zwischen den Gruppen als Einzelkämpfer und suchte vergebens nach dem Anschluss an die Spitze. Wider erwarten fehlte der weitere Top-Drei Fahrer Oli. So war das Endergebnis schon ziemlich früh klar. Timo blieb in der Position des „Reagierenden“ und Richie des „Aggierenden“. Torge kämpfe tapfer mit den tückischen Kurven und fuhr somit auch einige Löcher zu. Dank Timos Kraft auf der Ebenen, konnte sich Richie nicht entscheidend absetzen und im Sprint war klar: Timo gewinnt. 3. wurde Torge gefolgt von Herbert. Dann kamen Oli, Christoph, Dani und Andreas ins Ziel. 

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Gepostet by on 04. Jun 2017 | Keine Kommentare

Heiße Premiere am Achensee

Heiße Premiere am Achensee

Am Sonntag wurde zum ersten Mal das etablierte MTB-Festival vom Tegernsee am Achensee ausgetragen. André und Andreas machten sich in der Früh auf um im Rofangebirgedie große Runde über 77 km zu bewältigen. Diese versprach mit ausgeschriebenen 2.390 hm auch gut Höhenmeter. Ohne jegliche Streckenkenntnis ging es für die beiden aus dem zweiten Startblock startend zuerst einen knackigen Anstieg zur Köglalm hinauf. Die folgende Abfahrt endete mit einem schönen, aber kurzen Singletrail in einer Schlucht am Gaismoosbach. Es folgten zwei weitere mäßige Auf- und Abfahrten über Forst- bzw. Asphaltwege. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war den beiden klar, dass sie den letzten Anstieg über 700 hm zur Mittagszeit bewältigen mussten. An der Labestation zu Beginn der finalen Tortur wurde nochmals ordentlich Flüssigkeit aufgenommen, da das Thermometer bereits bedenklich nah an die 30 Grad ran kletterte. Andreas nahm zuerst etwas Tempo raus um den sich ankündigenden Krämpfen zu entgehen. Die voraussichtliche Zielzeit hochrechnend drückte er aber bald etwas kräftiger in die Pedale, da eine Zeit von unter vier Stunden machbar schien. Mit diesem Ziel vor Augen ging es rasant die Abfahrt gen Achenkirch hinunter. Stark verdutzt André nicht erst im Ziel sondern auf der Strecke zu treffen, stellte er fest, dass dieser Birgitt Hühnlein vom RC Allgäu ein zweites Mal half einen Platten zu beheben. Auch André selber hatte kurz zuvor das Pech, dass ihm die Luft im Vorderreifen entwich und er keine Pumpe bei sich hatte. So musste er das Rad schieben, bis ein hilfsbereiter Fahrer ihm eine Pumpe lieh. So ergab es sich, dass Andreas mit 4:05 h:min als erster RSVler den Zielstrich sah, womit er sich den 18. Platz in der AK U30 sicherte. Drei Minuten später war auch für André Schluss, was AK-Platzierung 43 für ihn bedeutete. Bei der Zielverpflegung resümierten die beiden den Tag und stimmten darüber ein, dass die Strecke ein/zwei technische Singletrails mehr vertragen könnte. So war die Strecke zwar landschaftlich schön eingebettet, aber eben nur ein „Gebolze“ auf Forst- und Asphaltwegen.

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